Ein Ort, ein Spion
Ihr spielt mit 3–12 Personen. In jeder Runde erhalten alle denselben geheimen Ort – außer einer zufällig bestimmten Person, dem Spion. Seht eure Rolle verdeckt an und gebt das Gerät weiter, oder verbindet eure Handys über den Einladungslink. Ein Konto ist nicht nötig.
Fragt, ohne zu viel zu verraten
Beginnt bei einer beliebigen Person. Wer antwortet, fragt anschließend jemand anderen. Stellt Fragen wie „Was würdest du hier mitbringen?“ und antwortet ehrlich, ohne den Ort beim Namen zu nennen. Die Fragezeit beträgt standardmäßig fünf Minuten. Alle dürfen die Liste der möglichen Orte ansehen.
Wie endet eine Runde?
Der Spion kann während der Fragezeit einmal den Ort tippen: richtig gibt 3 Punkte für den Spion, falsch 2 Punkte für jede andere Person. Nach Ablauf der Zeit oder über „Jetzt abstimmen“ wählen alle geheim eine verdächtige Person; für sich selbst darf man nicht stimmen. Mehr als die Hälfte aller Stimmen für den Spion bringt dem Team je 2 Punkte. Sonst gewinnt der Spion 3 Punkte – auch bei Gleichstand oder einer falschen Verdächtigung. Sobald die Abstimmung läuft, gibt es keinen Ortsversuch mehr.
Eine Partie mit mehreren Runden
Wählt 3, 5 oder 8 Runden. Orte wiederholen sich innerhalb einer Partie nicht. Die Spionrolle wird durchgemischt, bevor dieselbe Person erneut dran ist. Nach der letzten Runde gewinnt die höchste Gesamtpunktzahl; Gleichstand bedeutet einen gemeinsamen Sieg.
Ist das Werwolf oder Impostor?
Es gehört zu den Spielen mit geheimen Rollen und Bluffen. Hier geht es um einen unbekannten Ort und gegenseitige Fragen – ohne Nachtphase oder Ausscheiden. Das Spielprinzip ist eher von Spyfall bekannt. Dies ist Juballos eigene Variante mit eigenen Orten und einer vereinfachten Schlussabstimmung.